Die Orgel der Pfarrkirche St. Martin Obergrombach
Die Orgel wurde in den 1960er Jahren von der Firma Weise in Plattling, Niederbayern gebaut. Sie ersetzte eine pneumatische Orgel mit zwei Manualen, die bereits 1929 von der Firma Hess in Durlach umgebaut wurde. Es wurden keine alten Register übernommen. Die Orgel hat eine mechanische Traktur mit pneumatischen Elementen im Bereich der Registerschaltung im Hauptwerk und eine elektrische Traktur im Rückpositiv. Die Orgel wurde in 1995, im Rahmen der Kirchenrenovierung, gereinigt und überholt.

Disposition
I Hauptwerk (C-g´´´)
- Bourdon 16´
- Principal 8´
- Rohrflöte 8´
- Oktav 4´
- Nasard 2 2/3´
- Oktav 2´
- Mixtur 4-6 fach 1 1/3´
- Trompete 8´
II Rückpositiv ( C-g´´´)
- Gedackt 8´
- Salicional 8´
- Prästant 8´
- Flötgedeckt 4´
- Sesquialter 2 fach 2 2/3´+ 1 1/3´
- Flageolet 2´
- Mixtur 4 fach 1´
- Dulcian 8´
- -Tremulant-
III Pedal (C-f´)
- Subbass 16´
- Oktavbass 8´
- Gedackt 8´
- Quinte 5 1/3´
- Hohlflöte 4´
- Fagott 16´
Normalkoppeln mechanisch mit elektrischer Einschaltung, kombinierter Traktur, Freie Kombinationen I u. II, Pedalkombinationen, Tutti









