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In einem mit über 120 geladenen Gästen gutgefüllten Wendelinussaal war der Dank der Pfarrgemeinde gegenüber ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern in Form eines reichlichen Buffets vom Michaelsbergrestaurant unübersehbar.
In einem mit über 120 geladenen Gästen gutgefüllten Wendelinussaal war der Dank der Pfarrgemeinde gegenüber ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern in Form eines reichlichen Buffets vom Michaelsbergrestaurant unübersehbar.
So gestärkt lauschte man den Grußworten von Ortsvorsteher Karl Mangei und der ev. Pfarrerin Andrea Knauber. Unverkennbar dass die Pfarrgemeinde sowohl mit der politischen Gemeinde als auch den Mitchristen der evangelischen Christusgemeinde ein herzliches Verhältnis pflegt. Das ist auch gut so, hat man doch laut Ortsvorsteher Mangei, mit dem Umbau der alten Schule zum „neuen“ Kindergarten St. Elisabeth sowie der Renovierung des alten Pfarrhauses zum zentralen Büro der neuen Kirchengemeinde und der Instandsetzung des Jugendheimes gemeinsam Akzente gesetzt. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Thomas Fritz und dem Klavierspiel von Rudolf Rolli oblag es Pfarrgemeinderatsvorsitzendem Arnd Schillinger den Dank für das vergangene Jahr auszusprechen. Mit Tischtennisbällen und dem Apostel Paulus brachte der gewählte Vertreter der Untergrombacher Katholiken die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements in der Kirche auf den Punkt: Jeder der Mitarbeiter war aufgefordert , so er auch weiterhin seine Gaben einbringen wollte, die mit seinem Namen beschriftete Zelluloidkugel in eine gläserne Vase zu werfen. Während ein einzelner Tischtennisball wie verloren in der großen Vase wirkt, machten 120 kleine Bälle dann die Potenz vieler einzelner Gaben deutlich. Das betonte vor fast 2000 Jahren schon Paulus in seinem Brief an die Römer. Die Kirche kennt nur den gemeinsamen Erfolg. An erster Stelle deshalb der Dank an die vielen unscheinbaren, stillen Dienste, die kaum jemand sieht, die aber ungemein wichtig sind. Der Leiter der neuen Kirchengemeinde Bruchsal Michaelsberg, Pfarrer Thomas Fritz, blickte nach vorne und zeigte sich zuversichtlich, dass der Zusammenschluß der Pfarreien in Helmsheim, Heidelsheim, Ober- und Untergrombach zwar einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat, und eine gemeinsame Kasse bedeutet, aber durch die Vertreter im Pfarrgemeinderat und durch die Arbeit des Gemeindeteams die Interessen der Gemeinden gewahrt werden. Auch die besonderen pastoralen Akzente wie die Glaubensbewegung „Leben mit Vision“, die sich in Untergrombach besonders intensiv entwickelt hat, werden explizit gefördert.
Die Pfarrgemeinde in Untergrombach vermochte nach innen und außen den Eindruck zu vermitteln, dass hier Kirche lebt und das kirchliche Ehrenamt neben vieler Arbeit auch Spaß und Orientierung stiftet.
Arnd Schillinger
Mit diesen Bildern kann man die Gemeinschaft nachsehen und auch nachspüren (JW):





























