So gestärkt lauschten die vielen katholischen Ehrenamtlichen aus Untergrombach den Grußworten von Ortsvorsteher Karl Mangei undder ev. Pfarrerin Andrea Knauber. Unverkennbar dass die Pfarrgemeinde sowohl mit der politischen Gemeinde als auch den Mitchristen der evangelischen Christusgemeinde ein ausgesprochen herzliches Verhältnis pflegt. Das ist auch gut so, will man doch laut Ortsvorsteher Mangei, der auch die lieben Wünschen der Oberbürgermeisterin überbrachte, gemeinsam mit dem Umbau der alten Schule zum „neuen“ Kindergarten St. Elisabeth sowie der Renovierung des alten Pfarrhauses zum zentralen Büro der Seelsorgeeinheit und der Instandsetzung des Jugendheimes im Oberdorf städtebauliche Akzente setzen.
Pfarrgemeinderatsvorsitzendem Arnd Schillinger oblag es sowohl den neuen Pfarrer Thomas Fritz zu begrüßen als auch ein Fazit für das vergangene Jahr zu ziehen.
Sehr anschaulich brachte der gewählte Vertreter der Untergrombacher Katholiken die Bedeutung allen ehrenamtlichen Engagements in der Kirche auf den Punkt: „Nur im Zusammenspiel aller Dienste, der Kleinen und Großen, der Stillen und Lauten, der Alten und Jungen liegt Segen und der gemeinsame Erfolg. Die Gemeinde Jesu Christi kennt nur den gemeinsamen Erfolg. An erster Stelle deshalb der Dank an die vielen unscheinbaren, stillen Dienste, die vielleicht kaum jemand sieht, die aber ungemein wichtig sind. Vielen Dank !
Denn dadurch konnte in Untergrombach auch in diesem Jahr vieles geschehen. Rom mag um Reformen kämpfen. Limburg implodieren, aber Untergrombach lebt – dank Jesus und dank Euch!“
Der neue Untergrombacher Pfarrer und Leiter der Seelsorgeeinheit Bruchsal Michaelsberg, Pfarrer Thomas Fritz, verstand es nach den begeistert aufgenommenen ersten Gottesdiensten auch im Pfarrsaal und im direkten Kontakt sehr schnell die Menschen für sich einzunehmen. Authentisch bot er eine Kommunikation auf Augenhöhe an und vermochte viele Herzen zu gewinnen. Unverkennbar hat der gebürtige Schwarzwälder eine Mission und offensichtlich auch das Zeug dazu viele dabei mitzunehmen.
Die Pfarrgemeinde in Untergrombach vermochte nach innen und außen den Eindruck zu vermitteln, dass hier Kirche lebt und das kirchliche Ehrenamt neben vieler Arbeit auch Spaß und Orientierung stiftet.
Arnd Schillinger









