Am 03.Januar 2025, wurden unsere Sternsinger wieder im Saal St. Wendelinus von Pfarrer Fritz im Rahmen einer Sternsinger-Segnung in die Straßen und zu den Menschen Untergrombachs gesandt. Sie waren dann an insgesamt 2,5 Tagen, vor- und/oder nachmittags in den Straßen Untergrombachs unterwegs und besuchten ca. 780 Familien, ein Altenheim sowie ein betreutes Wohnen, überbrachten den Segen in die jeweiligen Häuser und sammelten Spenden zum Erhalt oder Wiederherstellung der Kinderrechte sowie für Kinder und ihre Familien in Notsituationen weltweit.
Das Sammelergebnis in diesem Jahr beträgt 8005,75 Euro.
In Untergrombach waren 32 Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger und Begleiter zu den Menschen unterwegs.
Es waren beim Sternsingen dabei:
Amelie Nedic, Antonia Hoffmann, Angelina Borchert, Marie und Anja Franke, Anna Zöller, Dalia Lorenz, Elisa Stahl, Emilie Chipaux, Erik Schwabenland, Lilli und Felix Hartmann, Fiona und Nicolas Föhner, Fynn Lechleiter, Fiona Schnebel, Inga Berg, Isabell Richwien, Johanna Hoffmann, Lara und Josha D`Alessandro, Lena Boschert, Lena Wüst, Lia Walter, Lina Winkhardt, Markus Krug, Merida Biedermann, Mina Degen, Nico Prokscha, Till Klotz, Sabine Busch und Tiana Biedermann.
Vielen herzlichen D A N K an alle Sternsinger/innen die durch Ihren Einsatz und ihr Engagement diese Aktion möglich machten und mit Eifer den Segen zu den Menschen gebracht haben. Ein besonderer Dank geht an die Eltern der Sternsinger für ihre tatkräftige Unterstützung während der gesamten Aktion.
Vielen Dank auch an das ganze Betreuerteam, ohne dessen Hilfe die Aktion so nie hätte stattfinden können.
Vielen Dank auch an die besuchten Familien für die Spende für die größte Kinder-Solidaritätsaktion weltweit „Segen bringen, Segen sein“ oder auch "Kinder für Kinder".
für das Sternsinger-Team,
Jürgen Weick
Hier kann man Bilder der Sternsingeraktion in Untergrombach nachsehen:
Generalprobe der Hausbesuche
Segnung und Aussendung der Sternsinger
Gemütliches Beisammensein der Sternsinger im St. Wendelinus und St. Michael
vor, nach und in den Pausen der Hausbesuche
vor, nach und in den Pausen der Hausbesuche
1. Tag im Saal St. Wendelinus
Nach einer kleinen Vorstellungsrunde wurde den Kindern und Jugendlichen das Thema „Erhebt eure Stimme! Sternsingen für Kinderrechte“. der 67. Sternsingeraktion nahegebracht.
Im Vordergrund stand als erstes eine Bildbetrachtung des Aktuellen Plakates.
„Das Plakat zeigt Yeider (13 Jahre) und seine Schwester Dayana (14). Die beiden leben im Sternsingerprojekt „Benposta“ in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. In der Kinderrepublik Benposta in Kolumbien lernen Kinder und Jugendliche Selbstorganisation und Mitbestimmung. Auf dem Benposta-Gelände sind die Kinder und Jugendlichen geschützt und können sich frei bewegen. Yeider und Dayana haben bei Benposta ein sicheres Zuhause gefunden“
Danach gab es eine Abhandlung über Kinderrechte, warum sind Kinderrechte wichtig und welche gibt es überhaupt?
Nun wurde das Pfarrzentrum St. Michael kurzerhand in ein Kino verwandelt. Man schaute gemeinsam den Sternsingerfilm mit Willi an:
„Jedes Kind hat Rechte – überall auf der Welt. Darum geht es im neuen Film zur Sternsingeraktion 2025 von und mit Reporter Willi Weitzel. In einer Kinderrechteschule trifft Willi Kinder, die sich im Schülerparlament oder als Streitschlichter auf dem Pausenhof für ihre Rechte einsetzen. Aus Kenia berichtet die Sternsinger-Partnerin Scholastica, was ihre christliche Gemeinschaft dafür tut, dass Kinder satt werden, zur Schule gehen und medizinisch versorgt werden. Und in der Kinderrepublik Benposta in Kolumbien lernen die Geschwister Dayana und Yeider, wie sie zusammen mit Gleichaltrigen zu einem guten Miteinander beitragen können.“
Nach einer Pause, in der es Getränke, sowie Süßigkeiten und Lebkuchen zum Naschen gab, wurde im Spiel „Ich zeig Dir Deine Rechte“ mit den „Kinderrechtskarten“ Teile der Karten von den Kindern vorgelesen und weitere Informationen zu einzelnen Kinderrechten besprochen.
Dann gab es das Spiel „Sternsinger-tabu“. Hier zieht ein Kind verdeckt eine Tabukarte. Es versucht nun, der Gruppe den Begriff auf der Karte zu beschreiben, ohne dabei eins der fünf aufgeführten Wörter zu verwenden. Wer als erstes errät, welcher Begriff gesucht ist, darf die nächste Karte ziehen und weitermachen.
Danach stand die Bildung der Sternsingergruppen im Mittelpunkt des Treffens. Zuerst bildeten sich kleine Gruppen. Danach gesellten sich Gleichgesinnte und Freunde sowie Freudinnen zu einander und aus einem bunten Gewirr von zukünftigen Gruppenleitern, Königen, Mohren und Sternträgern haben sich fünf Sternsingergruppen gefunden.
Nun wurde für die Hausbesuche das Lied der Sternsinger geübt und die Gruppen besprachen die "Untergrombacher Gruppenregeln" und bestimmten in der Gruppe selbst wer als Sternträger, 1. König, 2. König oder Mohr geht. Auch wurden schon innerhalb der Kleingruppen die ersten Texte für die Hausbesuche gelernt und geübt.
Nun ging es mit Rollenspielen weiter. Es wurden die verschiedensten in der Vergangenheit erlebten Situationen von Sternsingern bei den Hausbesuchen dargestellt. Es waren kuriose, ernste, traurige sowie auch lustige Begebenheiten dabei, die unsere Sternsinger beim Nachdenken und bei gemeinsamen Gesprächen immer auf eine praktikable und richtige Lösung brachten.
Für das Sternsingerteam
Jürgen Weick




























































































































































