Am 04.Januar 2024, wurden unsere Sternsinger wieder im Saal St. Wendelinus von Pfarrer Fritz im Rahmen einer Sternsinger-Segnung in die Straßen und zu den Menschen Untergrombachs gesandt. Sie waren dann an insgesamt 2,5 Tagen, jeweils vor- und nachmittags in den Untergrombacher Straßen unterwegs und besuchten ca. 800 Familien, ein Altenheim sowie ein betreutes Wohnen, überbrachten den Segen in die jeweiligen Häuser und sammelten Spenden für Kinder indigener Völker und für den Erhalt des Regenwalds in Amazonien sowie für Kinder in aller Welt.
Das Sammelergebnis in diesem Jahr beträgt 8592,42 Euro.
In Untergrombach waren 29 Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger und Begleiter zu den Menschen unterwegs.
Es waren beim Sternsingen dabei:
Amelie Nedic, Angelina Borchert, Marie und Anja Franke, Anna Zöller, Antonia Hoffmann, Dalia Lorenz, Emilie Chipaux, Erik und Thilo Schwabenland, Felix Hartmann, Fiona und Nicolas Föhner, Inga Berg, Isabell Richwien, Janine Adam, Johanna Hoffmann, Lara, Stella und Josha D`Alessandro, Lena Boschert, Lia Walter, Lilli Hartmann, Melanie Orth, Mina Degen, Till und Nils Klotz, Sabine Busch, Tiana Biedermann
Vielen herzlichen D A N K an alle Sternsinger/innen die durch Ihren Einsatz und ihr Engagement diese Aktion möglich machten und mit Eifer den Segen zu den Menschen gebracht haben. Ein besonderer Dank geht an die Eltern der Sternsinger für ihre tatkräftige Unterstützung während der gesamten Aktion. Vielen Dank auch an das ganze Betreuerteam, ohne dessen Hilfe die Aktion so nie hätte stattfinden können. Vielen Dank auch an die besuchten Familien für die Spende für die größte Kinder-Solidaritätsaktion weltweit „Segen bringen, Segen sein“ oder auch "Kinder für Kinder".
für das Sternsinger-Team,
Jürgen Weick
Hier kann man Bilder der Sternsingeraktion in Untergrombach nachsehen:
Generalprobe der Hausbesuche, Segnung und Aussendung der Sternsinger
Hausbesuch im Seniorenheim Bundschuh
Gemütliches Beisammensein der Sternsinger im St. Wendelinus und St. Michael
vor, nach und in den Pausen der Hausbesuche
vor, nach und in den Pausen der Hausbesuche
Sternsinger-Gottesdienst
Abschluss der Sternsinger-Aktion
So begann die Sternsinger-Aktion:
Zuerst gab es eine Vorstellungsrunde bei der sich die Sitznachbarn im Stuhlkreis gegenseitig vorstellten indem sie ihren Namen, wie oft sie schon bei den Sternsingern teilnahmen, ihr Hobby und ihr Lieblingsgericht preisgaben und mitteilten.
Danach stellte Beate Daubner den Kindern und Jugendlichen das Thema „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ der 66. Aktion Dreikönigssingen nahegebracht.
Im Vordergrund stand worum es bei der Aktion geht. Wie gesagt geht es um unsere Erde und dabei ist Amazonien besonders wichtig.
„Das Ökosystem Amazonien bietet den Menschen alles, was sie zum Leben brauchen. Und doch sind dieses System und der Umweltschutz in Amazonien auf vielfache Weise bedroht: Überfischung durch kommerzielle Fangflotten, Wasserverschmutzung, Staudammprojekte und andere Faktoren bedrohen die Fischbestände und damit die Lebensgrundlage vieler Familien. Goldgräber haben in den vergangenen Jahren viele Tonnen Quecksilber in den Amazonas geleitet. Amazonas-Delfine und viele andere Tierarten leiden unter der Verschmutzung. Über das Wasser und die Luft gelangt das Quecksilber auch in die Nahrungskette der Menschen.“
Die Aufführung des Filmes des Kindermissionswerkes mit Reporter Willi Weitzel „Willi in Amazonien“ rundete die thematische Vorstellung der Sternsingeraktion 2024 ab.
„Reporter Willi Weitzel war für die Sternsinger in Amazonien unterwegs. Im Dreiländereck Kolumbien, Brasilien und Peru durfte er gemeinsam mit Kindern aus diesen drei Ländern bei einer „Aula Viva“ dabei sein, einem „lebendigen Klassenzimmer“. Ein Wochenende lang dienten Regenwald und Natur als Outdoor-Klassenzimmer, in dem Willi und die Kinder gemeinsam lernten. Zusammen haben sie Bäume gepflanzt und Amazonas-Gerichte gekocht. Willi durfte ausprobieren, wie man Blasrohr schießt, und lernte traditionelle Tänze und weitere Elemente der einheimischen Kultur kennen. Der Sternsinger-Partner FUCAI setzt sich mit den „Aulas Vivas“ dafür ein, die Traditionen und die bedrohte Natur in Amazonien zu erhalten und zu schützen.“
Nun folgte die Gruppeneinteilung unserer fünf Sternsingergruppen. Diese verlief sehr konstruktiv und ruhig., Nach einigem Hin-und-Her-Tauschen waren die Mitglieder der Gruppen gefunden.
Nach einer Pause bei Gebäck, Schaumküssen und Getränken lernten und übten
die Sternsinger*innen den diesjährigen Liedtext und die Texte für die Hausbesuche.
Zum Schluss wurde den Sternsingerinnen und Sternsinger anhand von Fallbeispielen im Rahmen von Rollenspielen aufgezeigt, welche Missgeschicke Ihnen bei den Hausbesuchen passieren können und auf was sie unbedingt achten und wie sie sich verhalten müssen.
Für das Sternsingerteam
Jürgen Weick
























































































































